ELBSTRAND RETTEN!

 

 

79% für ELBSTRAND RETTEN!

In Kombination mit der sehr hohen Wahlbeteiligung ist das ein grandioses Ergebnis. VIELEN DANK ALLEN UNTERSTÜTZERN!

JA! zu ELBSTRAND RETTEN!

FAKTEN

  • Ein kombinierter Rad-/Gehweg birgt Konflikte zwischen Radfahrern und Fußgängern.
  • Er wäre in Planung, Bau und Instandhaltung extrem teuer.
  • Er wäre wegen Hochwasser und Versandung häufig nicht nutzbar.
  • Ein Weg würde immer mitten über den schmalen Elbstrand führen – und nicht am Rand entlang. Der Strand entlang der Mauer befi ndet sich zum Teil in Privatbesitz, langwierige, aussichtslose Enteignungsverfahren wären die Voraussetzung für den Bau eines Weges.
  • Beim Bürgerentscheid sind ausschließlich die Fragestellungen der Initiativen rechtlich bindend. Die von den Weg-Befürwortern genannten "Strandaufspülungen", "Holz-Bohlenwege" sind leere, haltlose Versprechungen.

JA! zu ELBSTRAND RETTEN!

WAS BISHER PASSIERT IST

Weit über 13.000 Altonaer haben innerhalb von 4 Wochen der Initiative ELBSTRAND RETTEN! ihre Stimme gegeben und damit erfolgreich die Planung gestoppt, einen 5,90 Meter breiten Rad-/Gehweg quer über den Oevelgönner Elbstrand zu bauen. SPD, DIE GRÜNEN und die Initiative Elbstrandweg für alle wollen trotzdem weiterplanen und Radverkehr auf den Elbstrand bringen. Das können wir verhindern, indem wir nun den Bürgerentscheid gewinnen.

GEBEN SIE ELBSTRAND RETTEN! BEIM ENTSCHEID IHRE STIMME

Jetzt geht es los: Ab dem 18. August erhält jeder Altonaer Wahlunterlagen per Post. Geben Sie ELBSTRAND RETTEN! Ihre JA-Stimme – vor allem auch bei der Stichfrage. Nur so kann der Oevelgönner Elbstrand das einzigartige Naherholungsgebiet bleiben, das er ist.

Kreuz JA für ELBSTRAND RETTEN!

Kreuz NEIN für Elbstrandweg für alle

Und das Stichfragen-Kreuz ist das wichtigste:

Kreuz für ELBSTRAND RETTEN!

Ab in den Umschlag und sofort in den Briefkasten. Das Porto ist bezahlt! Einsendeschluss ist der 15.09.2017, 18 Uhr.

 

ES GIBT VIELE GRÜNDE,
ZU ELBSTRAND RETTEN! JA ZU SAGEN

EIN STRAND IST EIN STRAND. KEINE STRECKE FÜR DURCHGANGSVERKEHR. Hier spielen Kinder, hier entspannen Erwachsene. Dieses einzigartige Naherholungsgebiet ist ein unverzichtbarer Ruhepol für alle Hamburger und muss erhalten werden.

DER ELBSTRAND IST EINE UNSERER TOURISTISCHEN HAUPTATTRAKTIONEN. Er steht in jedem Hamburg-Reiseführer, sogar die New York Times hat ihn jetzt zu einem der 10 schönsten Orte am Wasser in Europa gekürt!

NAHERHOLUNG IST WICHTIG! Hamburg wächst und damit auch die Verdichtung unserer Stadt. Der Elbstrand ist eine der letzten zentralen unversiegelten Flächen Hamburgs. Egal, ob 6, 4 oder 3 Meter, egal ob Beton oder Holz – ein Weg schädigt den Strand in seiner heutigen Nutzung massiv.

ES GIBT ALTERNATIVLÖSUNGEN, zum Beispiel eine Verbesserung der Radwege auf der Elbchaussee und der Bernadottestraße. Auch für mehr Barrierefreiheit am Strand kann mit gezielten Maßnahmen gesorgt werden – hierfür braucht es keinen Weg über den gesamten Strand.

Deshalb: Sagen Sie JA zu ELBSTRAND RETTEN!

Hamburg braucht mehr Strand. Und nicht weniger



 


Im Bereich Övelgönne kann wohl nicht auf die Schlackensteine verzichtet werden, ohne dass der Strand nach und nach verschwindet. Und was hätte man dann? Genau: Am Ende bliebe nur ein Weg ohne Strand. Keine schöne Vorstellung.

Zeit / 05.09.17

ES GIBT VIELE GRÜNDE, EINEN RAD-/GEHWEG BZW. EINEN „STRANDWEG“ ABZULEHNEN

EIN WEG WÄRE IMMER EINE SCHNEISE ÜBER DEN ELBSTRAND. Eine Wegführung entlang der Mauern ist wegen der Eigentumsverhältnisse und der Topografie vor Ort nicht umsetzbar.

RADFAHRER UND FUSSGÄNGER AUF EINEM WEG? DAS BEDEUTET KONFLIKTE. Das zeigt sich täglich auf der Oevelgönner „Schiebestrecke” bei den Lotsenhäusern und an vielen anderen Orten in Hamburg.

DAS NADELÖHR GASTRONOMIE. An Strandperle und Strandkiosk wird besonders sichtbar, wie stark ein Rad-/Gehweg den gesamten Strand beschädigen würde. Auf einem Rad-/Gehweg würden E-Bikes und Fahrräder wenige Zentimeter an den Gästen vorbeifahren.

DER RAD-/GEHWEG WÄRE BEI HOCHWASSER REGELMÄSSIG ÜBERFLUTET. Er würde versanden und von Treibgut bedeckt sein, was durchgehend hohe Kosten für die Instandhaltung bedeutet.

DIE KOSTEN. Für den Bau des Rad-/Gehweg (Länge: 900 Meter) werden derzeit vorsichtig auf knapp 2 Millionen Euro geschätzt.

Deshalb: Sagen Sie JA zu ELBSTRAND RETTEN!

EIN „STRANDWEG FÜR ALLE“ IST IMMER AUCH EIN RADWEG!

Auch wenn der Strandweg für alle als barrierefreie Lösung und als „Promenade„ beworben wird – im Kern geht es um die Erschließung des Strandes für den Radverkehr.

Wir von ELBSTRAND RETTEN! meinen: Ein Weg, egal in welcher Breite, mindert die Aufenthaltsqualität für erholungssuchende Menschen und gefährdet die Sicherheit am Strand. Obendrein muss ein Weg wegen des gewaltigen Tidenhubs der Elbe massiv befestigt und mit tiefer Verankerung in den Strand gesetzt werden, um den häufigen Hochwassern standzuhalten. Bilder von Holzwegen sind zweifellos attraktiv, aber in der Umsetzung wenig realistisch.

Deshalb: Sagen Sie JA zu ELBSTRAND RETTEN!

WOLLEN SIE DAS WIRKLICH? Einen Rad-/Gehweg in 3 Metern Breite

Flyer

Der Flyer (PDF)

SO KREUZEN SIE FÜR DEN STRAND AN

Stimmzettel
DIE ELBE

VIDEO Die Elbe
Überflutung des Strandes – bei einer Höhe von 2,60 m über NN ca 70 Mal im Jahr, Quelle BSH

Unterstützung

Wir hatten für unser Bürgerbegehren einige Ausgaben und für den kommenden Bürgerentscheid werden weitere folgen. Beteiligt Ihr Euch? Wir freuen uns über jeden überwiesenen Betrag!

Kontoinhaberin: Marianne Nissen-Grube
Betreff: ELBSTRAND RETTEN!
IBAN: DE18 2004 0000 0207 3096 00
Bankleitzahl: 200 400 00 (Commerzbank)

(Kontonummer alter Standard: 207 3096 00)

Paypal

Spenden

Spendenbescheinigungen können wir leider nicht ausstellen, weil wir kein gemeinnütziger Verein sind - eventuelle Überschüsse werden komplett an eine gemeinnützige Organisation gespendet.

Es gibt viel zu tun.

Plakate aufhängen, Flyer verteilen, Postkarten auslegen, auf Märkten einen Stand betreuen und vieles mehr...

Vom 18.08. bis zum 15.09. — jede Stunde Hilfe zählt.

Schreibt einfach eine Mail an team@elbstrand.hamburg

Statement von ELBSTRAND RETTEN!
in der Bezirks­versammlung Altona am 29.06.2017

Weit über 13.000 Altonaer Bürgerinnen und Bürger haben innerhalb weniger Wochen der Initiative „ELBSTRAND RETTEN!„ ihre Stimme gegeben – gegen den Bau eines Radwegs auf dem Elbstrand vor Oevelgönne. Diese 13.000 Hamburgerinnen und Hamburger vertreten wir heute vor Ihnen. Wir haben in den letzten Wochen und Monaten einen unglaublich großen Zuspruch erfahren – und erfahren ihn bis heute. In Form von ausgefüllten Unterschriftenlisten und Anfragen von Menschen, die sich für ihren Strand einsetzen wollen.

Warum ist unser Erfolg so groß? Und warum ist die Debatte um den Elbstrand so emotional? Der Elbstrand ist eines der wichtigsten Naherholungsgebiete unserer Stadt. Und er erfüllt ein Grundbedürfnis der Menschen, die hier leben. Das Bedürfnis nach Erholung und Entspannung in einer Stadt, die immer schneller, immer reglementierter wird. Am Elbstrand finden die Hamburgerinnen und Hamburger Ruhe und Erholung. Er ist ein Ort, an dem man sich gerade nicht dem Verkehr gegenüber verhalten muss. Hierher kommen Familien, hier spielen Kinder, frei und vom Verkehr ungefährdet, Kitas und Schulklassen verbringen ihre Ausflüge hier. Eben weil es hier nichts anderes gibt als Sand, Ruhe, Wasser und Schiffe – mitten in der Großstadt. Wir Hamburger brauchen den Elbstrand! Als Ort, wo das Tempo der Stadt nicht hinreicht. All das würde ein Radweg, der über diesen schmalen Strand gebaut wird, komplett zunichte machen. (...)

Das komplette Statement als PDF ansehen

Das komplette Statement als (youtube)